Die Lange Nacht der Forschung 2026 - sei am 24. April dabei!
Foto: cityfoto - Niki Mitterlehner

Die Lange Nacht der Forschung 2026 - sei am 24. April dabei!

Die Lange Nacht der Forschung 2026 am Forschungsinstitut für Limnologie, Mondsee lädt am 24. April zu einem Abend voller Wissenschaft, Innovation, Technik und Staunen ein

Am Freitag, den 24. April 2026, öffnet das Forschungsinstitut für Limnologie der Universität Innsbruck bereits zum vierten Mal seine Türen für die Lange Nacht der Forschung. Zwischen 17:00 und 23:00 Uhr erwartet Besucherinnen und Besucher eine einzigartige Gelegenheit, Wissenschaft hautnah zu erleben – direkt am Ufer des Mondsees.

Das Institut bietet sowohl im Gebäude als auch im Außenbereich eine breite Vielfalt an spannenden Stationen für alle Altersstufen. Interaktive Experimente, überraschende Einblicke in aktuelle Forschung und viele Mitmachangebote sorgen für einen abwechslungsreichen Abend.

Zu den Highlights des Abends zählen unter anderem:

· Auf Forschungstour am Mondsee: Steigen Sie an Bord eines Forschungsbootes und erleben Sie live, wie Fische mithilfe modernster Echolottechnologie aufgespürt werden – ein Blick hinter die Kulissen professioneller Fischereiforschung.

· Unsichtbares sichtbar gemacht: Tauchen Sie in die faszinierende Welt der Mikroorganismen ein und entdecken Sie im Mikroskop winzige Lebewesen, die das Ökosystem Mondsee erst lebendig machen.

· Kinder programmieren die Zukunft: In kindgerechten Robotik-Stationen können bereits die Kleinsten spielerisch lernen, einfache Roboter selbst zu programmieren – ein erster Schritt in die Welt der Technologie und Innovation. Es gibt es auch Angebote für ältere Zielgruppen.

· Erste Hilfe zum Anfassen: Wie reagiert man richtig, wenn plötzlich jemand Hilfe braucht? Unter fachkundiger Anleitung können Gäste verschiedene Erste-Hilfe-Maßnahmen selbst ausprobieren.

· Ein Tag im Körper eines älteren Menschen: Der Altersanzug, den Interessierte selbst anlegen können, simuliert typische Einschränkungen des Alters. Schon nach wenigen Schritten wird spürbar, welche Herausforderungen ältere Menschen im Alltag bewältigen müssen. Ein Perspektivenwechsel, der sensibilisiert und Staunen lässt.

· Lernen Sie unsere Welterbekulturstätten kennen: die Pfahlbauten am Mond- und Attersee sind nur zwei historisch und kulturell wertvolle Standorte. Es gibt noch mehr zu entdecken!

· Wagen Sie einen Blick ins Weltall: mit dem Sternenpark Attersee-Traunsee lernen Sie die Planeten und astronomische Phänomene kennen.

· Leben und schützen im Naturpark: warum Schutzgebiete besonders im ländlichen raum so wichtig sind und welche Maßnahmen die Vielfalt bewahren können

· Exkursion zur Fischwanderung: gemeinsam mit einem Experten geht es zur Zeller Ache um die Wanderung der Perlfische im NATURA 2000 Schutzgebiet mit zu erleben

· Kleine Forscher und Forscherinnen aufgepasst: im „Labor“ geht es an die Pipetten und zum Sichtbarmachen der Erbsubstanz aus winzig kleinen Zellen, Arbeitsmantel und Laborhandschuhe werden bereitgestellt

Die Lange Nacht der Forschung lädt dazu ein, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Schulter zu schauen, neue Technik auszuprobieren, Einblick in die Probleme des Klimawandels zu erhalten und Lösungsansätze zu erfahren, Fragen zu stellen und selbst aktiv zu werden. Für Kinder laden viele spannende Mitmachstationen ein in die Lange Nacht der Forschung einzutauchen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Das Technologiezentrum Mondseeland als Koordinator und das Forschungsinstitut für Limnologie, Mondsee, freuen sich auf zahlreiche neugierige Gäste, die gemeinsam einen Abend voller Erkenntnisse, Überraschungen und inspirierender Begegnungen erleben möchten.

Bildquellen: cityfoto- Niki Mitterlehner

Informationen:

Technologiezentrum Mondseeland
Michaela Ellmauer
06232/90303,

 

 

Veröffentlicht am 09.04.2026