Coronakrise lässt Einnahmen wegbrechen

Coronakrise lässt Einnahmen wegbrechen

Oberhofen am Irrsee. Die finanziellen Auswirkungen von Covid-19 stellen die Gemeinden vor große Probleme, so auch die Irrseegemeinde.
Für 2021 fehlen in Oberhofen konkret ca. € 200.000 an Ertragsanteilen (anteilige Steuermittel aus dem Finanzausgleich). Die Bürgermeisterin Elisabeth Höllwarth-Kaiser: „Bei einem Gesamtbudget von ca. Euro 3 Mio. ergibt sich somit ein Fehlbetrag von € 99.100. Dieser wird aus der allgemeinen Haushaltsrücklage bedeckt, womit jedoch die Rücklagen aufgebraucht sind“.

Für 2021 sind folgende Vorhaben geplant: Sanierung Gemeindestraßen, Erweiterung Infrastruktur im Gewerbegebiet, Erweiterung Ortskanalisation, Hochwasserschutz Wegdorf und Ersatzbeschaffung Rasentraktor.

Voranschlag 2021, Prioritätenliste und Eröffnungsbilanz wurden einstimmig genehmigt.
 Die Bilanzsumme umfasst ca. € 12,6 Mio. und besteht im wesentlichen aus Grundstücken inklusive Straßen und Gebäuden.

Am kürzlich ersten Massentest in der Volksschule Zell am Moos haben insgesamt 964 Personen (ca. 30 %) der Bevölkerung der beiden Gemeinden teilgenommen. Aus Oberhofen haben sich 353 Personen einen Test unterzogen, aus Zell am Moos 479, 132 aus Tiefgraben und anderen Gemeinden. Es waren drei Personen positiv, diese wurden zur PCR-Testung weitergeleitet.
Die Bürgermeisterin: „Voraussichtlich finden die nächsten Termine der kostenlosen Massentestungen von 8.-10.Jänner und von 22.-24. Jänner wieder im Turnsaal der VS Zell am Moos statt. Schützen Sie sich damit und ihre Mitmenschen“.

Foto: Gemeindewappen (Brachvogel)

RH

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