Es darf wieder verköstigt werden!

Die meisten Leute in und um Mondsee (wenn nicht sogar alle) kennen die jährliche Weinmesse im Schloss Mondsee. Sie ist jedes Jahr top-besucht und begeistert junge als auch ältere Weinliebhaber und Feinschmecker gleichermaßen. Peter Lindpointner ist der Kopf dieses großen Genussspektakels und gewährt im Interview mit ML24.at einen Einblick in die Organisation und Entstehung der Mondseer Weinmesse.

Lindpointner profilML24: Lieber Peter, wie schon erwähnt beinah ein jeder aus Mondsee und der Umgebung kennt deine ‚Wein im Schloss‘-Messe. Wie kam’s zu der Idee eine Weinmesse in Mondsee zu veranstalten?

Peter Lindpointner: Der Ursprung meiner ersten Weinmesse war bereits 1998 in Mondsee. Nachdem wir nun unter anderem seit 19 Jahren Westösterreichs größte Weinmesse die „Weinmesse Innsbruck“ mit über 180 Aussteller veranstalten, wollte ich auch gerne in meiner Heimat wieder eine „Genussvolle Messe“ veranstalten.

ML24: Du bist natürlich der Kopf von Messen CMW - das Unternehmen besteht aber aus einem ganzen Team an Fachkräften, welche jedes Jahr von neuem eure tollen Veranstaltungen auf die Beine stellen.

Peter Lindpointner: Ja das stimmt. Ohne meinem tollen Team wäre es nicht möglich z.B.: Österreichs größte Gesundheitsmesse in der Messe Tulln, sowie auch Österreichs größte Messe für die Frau in Wien zu veranstalten.

ML24: Die ‚Wein im Schloss‘-Messe findet heuer bereits zum 6. Mal statt: Was macht eure Messe so besonders und beschert euch jedes Jahr top Besucherquoten?

Peter Lindpointner: Wir präsentieren hier in Mondsee Winzer aus ganz Österreich und Winzer und Weine aus dem Ausland. Der Vorteil liegt klar darin, dass die Weine vor dem Kauf verkostet werden können und man vor allem auch die Menschen kennen lernen kann die den Wein produzieren.

ML24: Gibt es Stammanbieter, die immer wieder dabei sind oder achtest du auf möglichst viel Abwechslung?

Peter Lindpointner: Generell leben wir natürlich von Stammausstellern. Umgekehrt freut sich auch der Winzer, wenn auch seine Kunden wieder die gleichen sind. Die Abwechslung liegt alleine schon darin, dass jeder Jahrgang vom Wein anders schmeckt. Das ist ja auch das Besondere am Wein bzw. der große Vorteil einer Weinmesse.

ML24: Um nun auch noch den letzten Leser als Messe-Besucher zu gewinnen: Welche tollen vielleicht sogar speziellen Weine gibt’s auf deiner Messe? Und ist auch für Kulinarik als Pendant zum Rebensaft gesorgt?

Peter Lindpointner: Für mich gilt immer: „Im Wein liegt die Wahrheit, der Schwindel liegt meist am Etikett“ und genau das ist der Vorteil der Weinmesse, jeder hat die Möglichkeit unter 600 Weinen seinen persönlichen Favoriten zu finden.

... und für Gaumenschmankerl ist natürlich gesorgt.

ML24: Dann darf man dir auch für heuer wieder viel Erfolg und eine gute besuchte Messe wünschen!

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FDW KW 42/43/44: Soll die „neue Lorenzer Linde“ am gleichen Platz eingepflanzt werden?
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